Sekul

Ortsname

RumĂ€nisch: Secu (ursprĂŒnglich Secul)
Deutsch: Sekul
Ungarisch: Szék oder Kemenceszék

Basisdaten

Koordinaten: 45° 16' 7'' N, 21° 58' 40'' O
PLZ: 320005
Telefonvorwahl: (+40) 0255
Gemeindeart: Dorf ohne eigenstÀndige Verwaltung (ab 1968), der Stadt Reschitz eingemeindet

Lage

Sekul ist ein kleines Bergdorf, das etwa 5 Kilometer sĂŒdöstlich der Stadt Reschitz in einem Tal liegt, am nördlichen Rand des Anina- und an den AuslĂ€ufern des Semenk-Gebirges.
Viele Wanderer oder Autofahrer, die eigentlich den Sekuler Stausee suchten, verirrten sich hierher, wegen der nicht ganz eindeutigen Straßenbeschilderung. Die Touristen die von Reschitz kommend, zum Semenik Gebirge rauf wollen, fahren oft vorbei ohne das Dorf ĂŒberhaupt zu erahnen, so gut liegt es versteckt im Tal. Lange Zeit hatte es nicht einmal einen Ortsschild, den beim "Gerga", da wo eine steile Abzweigung die Hauptstraße verlĂ€sst um nach Sekul runter zu fĂŒhren, war nur ein Schild, der "Cuptoarea", das Nachbardorf, verkĂŒndete.

Bilder aus Sekul

Bevölkerungsentwicklung

1880: Zusammen mit dem Nachbardorf Cuptoarea (Kuptore es Szekul) zÀhlte man 1249 Einwohner, davon 505 RumÀnen, 313 Deutsche, 64 Ungarn, 82 Slowaken
1900: lebten in Kuptoreszecul 1545 Einwohner, davon 572 RumÀnen, 696 Deutsche, 85 Ungarn, 21 Slowaken, 171 Tschechen und 8 Italiener
1966 : 931 Einwohner (Sekul)
1977: 869 Einwohner (Sekul)
2002: 485 Einwohner (Sekul)

Lokale Organisationen

Organisationen (Hier sollte das deutsche Forum erwĂ€hnt werden mit Adresse, Telefonnummer, E-Mail Web, die wichtigsten politischen Organisationen und eventuell von welcher Partei der aktuelle BĂŒrgermeister herkommt.

Kurze Ortschronik

Es ist dokumentarisch bewiesen, dass 1769 der Bergmeister Delius die Reschitzer Gebirge nach BodenschÀtze durchforschen lies. Dabei wurden die Eisenerzlager von Delinescht und Tirnova, und vermutlich auch die Steinkohlevorkommen von Doman und Sekul entdeckt.
Einige Jahre spĂ€ter, als man anfing diese Kohlevorkommen zu fördern, wurde hier die Kolonie Sekul gegrĂŒndet. Der erste PĂ€chter der Sekuler Zeche war Georg Herglotz aus Reschitz, der 1795 die Stollen "Johann Nepomuk" und "Heiliger Georg", im Tal "RĂąul Alb" eröffnete. Somit kann man Georg Herglotz als GrĂŒnder der Bergwerksiedlung Sekul ansehen. Der Berg, an dessen Fuße die Kohlengrube entstand, hat bis in der Gegenwart seinen Namen behalten.

In der GrĂŒndungszeit bestand die Kolonie aus wenigen, notdĂŒrftig errichteten HĂŒtten. Die ersten Siedler waren BergmĂ€nner aus dem ehemaligen Oberungarn, heute Slowakei.

Nach und nach wurde die Siedlung vergrĂ¶ĂŸert, mit weiteren Bergarbeitern aus der Zipser Region (Slowakei), aber auch aus der österreichischen Steiermark und aus SĂŒdtirol.

Das Bergwerk wurde 1825 vom Österreichischen Staat zurĂŒckgekauft, spĂ€ter ging es dann in den Besitz der Wiener StEG-Gesellschaft. Diese baute diese fĂŒr ihre Arbeiter einheitliche HĂ€user mit jeweils 2 Zimmern. 1870 verteilte die StEG an verdiente, Ă€ltere Grubenarbeiter "PlĂ€tze" (GrundstĂŒcke), auf denen diese dann ihre eigenen HĂ€user errichteten. Man gab ihnen zu diesem Zweck auch Darlehen, die in monatlichen Raten abbezahlt werden konnten.

1862 wurde die Bergwerksiedlung Sekul mit dem Nachbardorf Kuptoarea in einer administrativen Einheit verschmolzen: "Kuptore-Szekul", in ungarischer Sprache. In der Zeitspanne 1865-1868 baute die StEG die Katholische Kirche "Hl. Barbara", (Schutzpatronin der Bergleute) in Sekul. Das Dorf wurde 1918, nach dem Ersten Weltkrieg und der Auflösung Österreich-Ungarns mit dem Übergang der Region Banat an RumĂ€nien, in Secul (spĂ€ter Secu) umbenannt.

Zwischen 1901 und 1904 entstand in den Bergen von Reschitz, ĂŒber Sekul, Franzdorf bis hinauf ins Semenik Gebirge ein gewaltiges Kanalsystem. Das schnell fließende Wasser, das fĂŒr die Holz(kohle)-Schwemme benutzt wurde, ĂŒberquerte ĂŒber einen AquĂ€dukt das Fuchsental in Sekul. Dieses Kanalsystem war 78 Kilometer lang, hatte 10 Tunnels und 16 AquĂ€dukte und ist immer noch eine besondere Attraktion dieser Gegend. FĂŒr dieDorfkinder war der Kanal eine richtige "Spielwiese". Man badete in dem eiskalten, reißenden Wasserstrom. So mancher hat hier das Schwimmen gelernt. Auf den schmalen Gleisen entlang des Kanals - fĂŒr die Instandhaltung des Kanalsystems errichtet - konnte man mit kleinen Wagonnetten fahren. Vier Leute setzten sich auf der Holzbank, der FĂŒnfte schob von hinten, von einem Trittbrett das GefĂ€hrt an. Los ging' s ĂŒber Viadukte, durch Tunnels, bis gegen Reschitz, inmitten einer herrlichen Landschaft.

1910 wurden zwei Forststrassen zwischen Reschitz und Steierdorf gebaut. Die eine fĂŒhrte von "Minda" durch das Sodol Tal, ĂŒber Komarnik (wo man eine der schönsten Höhlen der Region besuchen kann), vorbei an dem Stausee "Marghitas", bis Anina.
Die andere schlĂ€ngelte das Bersautal hinauf, ĂŒber Franzdorf, Crivaia, Vila Klaus, durch die WĂ€lder des Semenik- und der Aninaer Gebirge. 1911 verband man die Schmalspurbahn Sekul - Reschitz, von der Sekuler BrĂŒcke ausgehend, mit dem Eisenbergwerk in Delinescht.

Im Laufe de Jahre entwickelte sich Sekul immer mehr zu einem schönen, gepflegten Ort. Aus der ehemaligen Kolonie wurde ein kleines Arbeiterdorf mit einer Schule, Kirche, Krankenhaus ("Dispensar"), öffentlichen Bad, Bibliothek und Kulturheim, mehreren DorflĂ€den und Kneipen. Sekul wurde schon 1916 elektrifiziert, mit Strom vom E-Werk Breazova ĂŒber einer Hochspannungsleitung versorgt.
1963 wurde das Bergwerk jedoch geschlossen, da es inzwischen unrentabel wurde. Einige Bergleute verließen Sekul, die meisten fanden aber in den Reschitzaer Werke neue ArbeitsplĂ€tze. Im selben Jahr baute man auch die Bahnlinien Sekul-Reschitz und Sekul-Anina ab, und der Ort fing an, immer mehr einem gewöhnlichen Dorf zu Ă€hneln. In 1968 verloren Sekul und Kuptoarea auch ihre eigenstĂ€ndige Verwaltung. Sie wurden der Stadt Reschitz eingegliedert, und gelten ab 1990 als Stadtteile.

Bilder aus Sekul

Wirtschaft

Die Geschichte des Dorfes, sowie das gesamte Dorfleben waren von dem Steinkohlebergwerk bestimmt, "ti Sekula Grubn", wie man es im Dialekt nannte. 1920 wurde die StEG in eine rumÀnische Aktiengesellschaft umgewandelt, die UDR (Uzinele de Fier si Domeniile Resita). Die Grube und das ganze Land um Sekul herum gehörten dazu. Ende der 20er, infolge der Wirtschaftskrise stieg auch im Raum Reschitz die Arbeitslosigkeit. Viele Arbeiter verliessen die Stadt, auf Arbeitsuche. In dem Zeitraum zwischen den zwei Weltkriegen durchlief die Sekuler Grube drei Etappen:
1920 - 1930
1930 - 1934
1934 - Beginn des zweiten Weltkrieges
In der 1. Etappe stand die Produktion im Vordergrund, es wurde recht wenig investiert oder erforscht.
Man stellte aber dennoch eine 700 Meter lange Galerie her, um die KontinuitĂ€t der Kohlenader zu prĂŒfen. Als grĂ¶ĂŸere Investition in diesem Zeitraum sei der Kauf eines 375 CP Kompressors "Ingersoll" (37mÂł/Min). In der zweiten Etappe stellte man die Förderung ein. Es wurden lediglich Reparaturen und einige Erneuerungen durchgefĂŒhrt. In dieser Zeit wurde auch eine pneumatische Waschanlage aufgestellt.
In der dritten Etappe grub man im Horizont XIII eine Halle fĂŒr eine Wasserpumpe (150 PS, 500 Liter/Min). In demselben Zeitraum wurden auch zwei akkubetriebene Elektroloks der Marke "Siemens - Schuckert" fĂŒr die Kohleförderung "unter Tage", gekauft. Diese lösten die bisher benutzten Pferde ab. FĂŒr die Transporte im Außenbereich wurde eine 18 PS starke Diesellok angeschafft. Der Förder- und EntlĂŒftungsschacht wurden mit Ziegel und Holz verkleidet.
Zur Kohlengrube in Sekul kann ich aus den ErzĂ€hlungen meines Vaters, aus den Erinnerungen aus meiner frĂŒhen Kindheit und aus den gelesenen BĂŒchern folgendes schreiben:
Die Grube lieferte Steinkohle besserer QualitĂ€t als die in Doman und Steierdorf. Sie bestand aus fĂŒnf Adern, zwischen 0,7 und 1,5 Meter Dicke, von N nach S orientiert. Die Grube hatte zwei SchĂ€chte,ein LĂŒftungs- und ein Förderschacht, 603 Meter tief. An der 300 PS starken Dampfmaschine des Förderschachts, ein AEG-Fabrikat aus Wien, hat auch mein Vater als Maschinist gearbeitet. Die Maschine hatte 4 Dampfkessel (2 in Funktion, 2 als Reserve) mit einem Druck von 6 ATÜ. Über einem Flachseil wurden die "KĂ€fige" mit den Bergarbeitern und die Wagonnetten mit Kohle im Schacht befördert. Die Druckluft, die fĂŒr den Presslufthammer und andere Maschinen benötigt wurde, stellte man mittels zweier elektrischen 200 PS starken Kompressoren her, die 12mÂł, bzw.360 mÂł/Min. Luft liefern konnten.
Ein 90 PS Ventilator Typ Pelzer, mit einem Durchmesser von 2,5m versorgte die Grube mit Frischluft, ein Zweiter, 60 PS starker war als Reserve vorgesehen. Die aus dem Alfred- Schacht geförderte Kohle kam nach einer 438 Meter langen Strecke in die "Separation", wo ein 25 PS Benzinmotor seine Arbeit verrichtete. Im 13. Horizont wurde ein Raum errichtet in dem eine 150 PS Zentrifugalpumpe mit einer KapazitĂ€t von 500 l/Min. installiert war. Bis in den 30er Jahren wurden die Wagonnetten in der Grube von Pferde gezogen, die nur am Sonntag das Licht der Sonne erblicken durften, ansonsten ihr Leben unter Tage verbrachten. Im Zuge der Modernisierungen tauschte man sie gegen zwei Elektroloks "Siemens - Schuckert" mit jeweils 10 PS und Batterieantrieb, aus. FĂŒr draußen hatte man noch eine Diesellok mit 18 PS. Die Sekuler Kohle wurde ausschließlich im Reschitzer HĂŒttenwerk verwendet. Pro Jahr förderte man aus der Sekuler Grube zwischen ca. 9000 und 19000 Tonnen Steinkohle.

Zwischen den beiden Weltkriegen wurde das Sekuler Bergwerk, in dem ca. 300 Menschen arbeiteten, von einem Ingenieur geleitet.

Die Sekuler Steinkohle transportierte man anfangs noch mit Pferdewagen nach Reschitz. Da diese Art der Beförderung aber sehr teuer war, wurde eine 16,6 Km lange Eisenbahntrasse zwischen den beiden Orten gebaut. Sie hatte 230 Kurven und fĂŒhrte durch das Stadtteil LĂ€nd, entlang der Bersau und dann einem Bach folgend, bis nach Sekul. Bis 1873 wurden die Wagonetten noch von Pferde gezogen. Danach setzte man Dampflokomotiven ein, in Reschitz speziell fĂŒr diese Strecke gebaut. Diese Bahnlinie hatte eine besondere Bedeutung, denn auf ihr wurde, ausser der Steinkohle aus Sekul, auch Eisenerz aus Delinescht, Holzkohle aus den umliegenden WĂ€lder, sowie Brennholz und Baumaterial transportiert.

Bilder aus Sekul

Kultur

Es gab eine Bibliothek, ein Kino und ein Kulturheim im Dorf. In der Allgemeinschule wurde in rumĂ€nischer, aber auch in deutscher Sprache unterrichtet. In seiner BlĂŒtezeit hatte Sekul ein Streichorchester und eine Fanfare, unter der FĂŒhrung meines Großvaters, der Lehrer Franz Grenzner.

Persönlichkeiten

Ion Popescu, Lehrer
Maria und Traian Hora, Lehrer
Elisabeta Patocska, erste in Sekul geborene Lehrerin
Stefan Verdet, Direktor der Kohlengrube Doman
Ilie Verdet, ehem. Premierminister der Sozialistischen Republik RumÀnien
Radu Ionescu, ex. General
Eugen Ionescu,ex. Luftfahrt-Offizier
Ladislau Bucko, Agronom-Ingenieur
Francisc Bubansky, Ökonomie-Lizensiert
Mihai Kolman, Chemie-Ingenieur
Nicolae Maran, Elektrotechnik-Ingenieur, Stellvertretender Direktor
Siderurgisches Kombinat Reschitz
Moise Rasinar, Bergmann-Ingenieur
Nicolae Baloi, Ingenieur
Ian Patocska, Elektrotechnik-Ingenieur
Laurentiu Smanioto, Agronom, Leitfunktion im Agronomie Sektor des Bezirks Reschitz
Ion Popescu, Ingenieur, Direktor des Sekuler Bergwerks

Tourismus

SehenswĂŒrdigkeiten

Im Ort:

Der Kanal Breazova-Grebla
Der Kanal, mit AquĂ€dukt und Tunnels, inmitten einer wunderschönen Landschaft, lĂ€dt zu AusflĂŒgen ein. Wenn man nach Sekul kommt, geht man die Hauptstrasse durchs Dorf, in Richtung Kirche. An dieser vorbei, sieht man rechts noch den Eingang zum Kohlenbergwerk. Von hier steigt man leicht zum AquĂ€dukt :::::::: Direkt vor einem Kanton ist die Öffnung des Tunnels ::::: aus dem das reissende Wasser entlang des Kanals fließt. Dem Wasserfluß folgend, kann man den AquĂ€dukt ĂŒberqueren, bis zum nĂ€chsten Tunnel, einige Hundert Meter weiter. Von der hohen BrĂŒcke aus hat man einen schönen Blick ĂŒber das untere Teil des Dorfes, bis hin zu den bewaldeten Bergen und zu den Felsen der "Piatra Alba", mit ihrem Vorsprung "Papusa" (die Puppe).
Wenn der Wasserpegel nicht zu hoch ist, kann man es wagen, den Tunnel zu durchqueren und dem Kanal ĂŒber einen weiteren AquĂ€dukt, "Curmatura", folgen. Man kann aber auch auf den Bergkamm hochsteigen, und von oben eine atemberaubende Aussicht geniessen: nach Norden, die Reschitzarer Berge, frĂŒher immer unter einer Rauchwolke der zahlreichen Schornsteine gehĂŒllt. In Gegenrichtung, das Semenik-Gebirge mit seiner 1447 m hohen "Piatra Goznei" Spitze, im Tal Sekul, im GrĂŒn der Vegetation versteckt.

In der Umgebung:

Der Sekuler Stausee
In 1909 wurde FlussabwĂ€rts von Franzdorf der erste große Stausee des Banats fertig gestellt, die Talsperre "Breazova". SpĂ€ter kamen noch der Franzdorfer- und Sekuler Stausee dazu, die den Kurs der Bersau regulierten und beliebte Freizeitziele fĂŒr die Einheimischen, aber auch fĂŒr Touristen wurden. Von Sekul ist der Stausee ĂŒber einem schönen Wanderweg, dem "Raul Alb" Baches entlang, in einer Stunde zu Fuß zu erreichen. Bequemer geht es aber von Reschitz aus, mit dem Auto oder Fahrrad, der alten Bahnlinie nach Sekul folgend.

Piatra Alba
Folgt man, von Reschitz aus kommend, der Strasse nach Franzdorf (Valiug), fĂŒhrt diese an Sekul vorbei, durchs Nachbardorf "Kuptoarea", um dann in einer weiten Schleife nochmals oberhalb Sekul vorbei zu ziehen. Von da an geht es inmitten der Semenik-WĂ€lder weiter. Nach weniger als einem Kilometer sieht man oberhalb der Strasse die weißen FelswĂ€nde der "Piatra Alba" (weißer Stein") durch den dichten Wald schimmern. Ein Fußpfad fĂŒhrt an der steilen Wand entlang, zum Felsvorsprung "Papusa" (die Puppe), von dem man einen herrlichen Ausblick auf das Semenik-Massiv, mit seinen schier unendlichen WĂ€lder hat.

Anreise

Man kann nach Sekul mit dem Bus fahren, vom Reschitzarer "Arbeiterhein" aus startend. Nach weniger als 20' hat man die Haltestelle Sekul erreicht. Von da aus geht es zu Fuß steil hinab ins Dorf. FĂŒr Sportliche kann auch eine Fahrradtour reizend sein. Man verlĂ€sst Reschitz ĂŒber das Stadtteil "Marginea" auf der Strasse die hinauf nach Franzdorf (Valiug) ins Semenik-Gebirge fĂŒhrt. Nach wenigen, aber steilen und kurvenreichen Kilometer ist man an der Abzweigung an der ein Ortsschild "Secu" verkĂŒndet. Denselben Weg kann man natĂŒrlich auch mit dem PKW oder Motorrad zurĂŒck legen.

Unterkunft

Herbergen oder Pensionen gibt es im Dorf keine, Hotels umso weniger, wohl aber freundliche Leute die einem nicht auf der Strasse stehen lassen.

Bibliographie

Meda Simion, Monografia comunei Cuptoarea-Secul, Resita 2009
Georg Hromadka, Kleine Chronik des Banater Berglands, MĂŒnchen 1993
C. Fenesan R. GrÀf V.M. Zaberca I.Popa, Din istoria carbunelui Anina 200, Resita 1991
Al. Tietz, MĂ€rchen und Sagen aus dem Banater Bergland, Bucuresti 1979
Ion Pasarica, Monografia Uzinelor de Fier si Domeniilor din Resita si frumusetea naturala a Ăźmprejurimilor, Bucuresti, 1935

Linksammlung

Istoria Banatului,Blogul lui Mircea Rusnac, Excursie istorică la Secul
Istoria Banatului,Blogul lui Mircea Rusnac, Amenajările hidrotehnice efectuate Ăźn Masivul Semenic
Banatul de munte – Primele amenajări hidrotehnice pe BĂąrzava
Istoricul hidroamenajărilor de pe BĂąrzava superioară
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Eine Dokumentation zusammengestellt von Robert Babiak