Wohnblockblues mit Hirtenflöte. Rumänien neu erzählen

Lesung und Gespräch mit den Herausgebern Michaela Nowotnick und Florian Kührer-Wielach sowie den Autoren Joachim Wittstock (Sibiu/Hermannstadt) und Iris Wolff (Freiburg). Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19 Uhr im DZM

Rumänien, das sind landläufig Walachei und Schwarzes Meer, Transsilvanien und Karpaten, verwunschene Landschaften, uralte Städte, Armut und Idyll. Die 20 Autorinnen und Autoren dieses Bandes zeichnen ohne Klischees eine wenig bekannte europäische Literaturlandschaft an der unteren Donau, die darauf wartet, entdeckt zu werden. Mit Joachim Wittstock und Iris Wolff sind an diesem Abend zwei der Autoren im DZM zu Gast. Iris Wolff, 1977 in Hermannstadt geboren lebt heute in Freiburg. Zuletzt hat sie mit Ihrem zweifach ausgezeichneten Roman „So tun, als ob es regnet“ Aufsehen erregt. Joachim Wittstock ist 1939 ebenfalls in Sibiu/Hermannstadt geboren und arbeitet dort als Schriftsteller, Literaturhistoriker und als Übersetzer rumänischer Literatur.



Die Herausgeber Michaela Novotnick (Literaturwissenschaftlerin am Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität, Berlin) und Florian Kührer-Wielach (Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, München) moderieren das Gespräch mit den beiden Autoren.


In Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München und der Buchhandlung Mahr, Langenau


Eintritt: 5 Euro






Michaela Novotnick, Florian Kührer-Wielach (Hg.)

Wohnblockblues mit Hirtenflöte

Rumänien neu erzählen

Berlin (Wagenbach). 2018

240 Seiten. 12 x 19 cm. Broschiert

13,90 €

ISBN 978-3-8031-2794-5

Veröffentlicht am 26.11.2018 16:26 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Ausstellung "Glühender Stahl und rauchende Schlote"

Donauschwäbisches ZentralmuseumSchillerstraße 1, 89077 Ulm30.11.2018 - 28.04.2019

Wir sind sehr erfreut und stolz darauf, diese für uns ganz wichtige Ausstellung vorstellen zu können. Sie ist das Ergebnis einer langfristigen, intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm, und repräsentiert ein Meilenstein in der öffentlichen Arbeit unseres Heimatverbandes. 

Wir laden Euch herzlich ein, die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit zu geniessen, und - warum nicht? - so weit wie möglich bekannt zu machen!



Veröffentlicht in Ausstellungen am 30.10.2018 12:04 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Lindenfelder Wallfahrt

Lindenfeldener Treffen am 15. August 2018


Wie aus dem Dornröschenschlaf erwacht, so zeigte sich Lindenfeld am 15.08.2018.

Etwa 200 Leute aus Weidenthal, Wolfsberg, Karansebesch und Poiana sind zur Feier angereist. Die Anzahl der Leute war so hoch, wie Lindenfeld zur besten Zeit Anwohner hatte. Noch nie sind so viele Fahrzeuge in Lindenfeld gestanden, nicht einmal in früheren Zeiten Pferde oder Ochsenwagen.

Die Gäste waren überrascht dass die Zufahrtsstraße so gut gemacht war wie noch nie, und dass sie alle selbst hochfahren konnten. Alle waren neugierig auf das kleine verlassene Dorf, wo nur noch die Kirche und ein Haus der Zeit trotzen.

Da man bei vielen Häuser zum Teil nur noch die Grundrisse erkennen konnte, rätselte man darüber, wo früher das Haus, der Stall und die Scheune gestanden sind. Vieles erschien viel kleiner als damals. 

Die Kirche wurde gesäubert, mit Blumen geschmückt und so gut es ging für den Gottesdienst vorbereitet. Der Höhepunkt war der Gottesdienst mit Pfarrer Martin Jäger, der auch das Kreuz vor der Kirche und die Gedenktafel an der Kirchenwand geweiht hat.

Der Weidenthaler Frauenchor sang Lieder aus alten Zeiten, die in allen Berglanddeutschen Dörfern gesungen wurden. Besonders die Lindenfelder Hymne „Unter dem Lindenbaum“ hat viele beeindruckt. Die Musikanten spielten zünftig alte und neue Lieder aus der Heimat, die viele zum Mitsingen und Mittanzen animierten.

Das gemeinsame Mittagessen mit Grillfleisch, Schafgulasch und den traditionellen „Mici“ war sehr gelungen, Dank eines Einwohners aus Poiana, der auch das Abendessen bereitgestellt hat.

Alles im allem war es ein gelungenes, fröhliches Beisammensein mit vielen Erinnerungen und Erlebnissen von früher. Für uns Lindenfelder war dieses Fest eine Herzensangelegenheit. Wir wollen verhindern,  dass die vielen fröhlichen und auch traurigen Vorkommnisse in Vergessenheit geraten, und dafür sorgen dass dieses Dorf für immer in unseren Herzen bleibt.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken.

Maria Wesselak







Veröffentlicht am 06.09.2018 10:54 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Einladung zur Ausstellung

PETER KNEIPP - Ansichten aus dem Banater Bergland

Veröffentlicht am 25.05.2018 20:44 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Glückwunsch


Sehr geehrter Herr Pfarrer und Erzdechant Pal,


auch unser Heimatverband der Banater Berglanddeutschen hat mit großer Freude die Nachricht erreicht über Ihre Ernennung zum Bischof der Diözese Temeswar und gratuliert dazu recht herzlich. 


Als engagierter Seelsorger in Reschitza und Erzdechant des gesamten Banater Berglandes genießen Sie eine breite Wertschätzung mit ihrer freundlichen Art mit welcher Sie sich ihren Gläubigen zugewandt haben. 

Dafür sprechen wir unseren innigsten Dank aus. 

Für die bevorstehende Zeit wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit und Gottes Segen. 



Mit besten Wünschen und freundlichen Grüßen 


Günther Friedmann 

(Vorsitzender des Heimatverbandes der Banater Berglanddeutschen)



Veröffentlicht am 17.05.2018 10:02 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Herzliche Einladung zum Heimattreffen 2018 an alle Landsleute und Freunde aus dem Banater Bergland!

Einladung zum Heimattreffen der Banater Berglanddeutschen 2018 am Samstag, dem 12. Mai in Treuchtlingen


Liebe Landsleute, liebe Freunde,

es sind nur noch wenige Tage bis zum Heimattreffen, dem wir diesmal mit besonders großer Spannung entgegen sehen: die Organisatoren – verbunden mit der Hoffnung, dass ihr monatelanger Einsatz sich gelohnt hat und der neue Veranstaltungsort gut angenom- men wird; die Besucher – neugierig und erwartungsvoll,          weil diesmal Vieles neu und ein wenig anders als gewohnt sein wird.

Neben der Begegnung mit bekannten Gesichtern, lieben Freunden und alten Bekannten, die allein schon Freude bereitet, winkt Treuchtlingen als Veranstaltungsort mit neuen Eindrücken und Sehenswürdigkeiten. Und was kann schöner sein, als schöne Erlebnisse mit Freunden und Bekannten teilen zu können!

Auch am Programm wurde geschraubt und gebastelt, um es für alle Besucher attraktiver zu gestalten. Die Organisatoren haben es den Wünschen einiger Landsleute angepasst und mit einigen Neuigkeiten erweitert. 

Jetzt liegt es an Ihnen mitzuwirken. Kommen Sie nach Treuchtlingen und bringen Sie gute Laune und Ihre Freunde am besten gleich mit!

der Vorstand und die Redaktion


Ausführliche Informationen und alles Wissenswerte zum aktuellen Heimattreffen finden Sie in unserem Mitteilungsblatt!


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Veröffentlicht in Heimattreffen am 28.04.2018 10:16 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Frohe Ostern!

 Episcopia Romano-Catolică/ Római Katolikus Püspökség /Bischöfliches Ordinariat

RO  300055  TIMIŞOARA – CETATE           str. Augustin Pacha nr. 4

Tel.  0040 256 490 081,  0040 256 433 054,  Tel-Fax 0040 256 497 201




Mesajul Excelenţei Sale Martin ROOS, episcop de Timişoara,

cu ocazia Solemnităţii Învierii Domnului – Sfintele Paşti 2018



Brüder und Schwestern im christlichen Glauben,


Ostern, das hohe Fest, das Hochfest des Kirchenjahres, fällt in die Zeit, da das Leben in der Natur draußen von neuem beginnt, aufkeimt und sich entfaltet. Die Natur, in der wir leben und die uns umgibt, wird damit zum Hinweis und Symbol für das, was sich im dunklen Grab in der Osternacht abgespielt und ereignet hat, das wir heute in der Helle des Tages bekennen und feiern dürfen: die Auferstehung unseres Heilandes und Erlösers.


Das letzte Wort hat nicht der Tod, sondern das Leben und damit das Vertrauen, die Zuversicht und die Hoffnung, die eine göttliche Tugend ist, ein besonderes Geschenk, das tauglich zum christlichen Leben macht. Kommt doch das deutsche Wort „Tugend“ von taugen, lebensfähig, dem Leben und seinen Widerwärtigkeiten gewachsen. Nur wer zum Leben untauglich ist, der endet im Tod. Hoffnung und Vertrauen dagegen gehören dem Leben.


Deswegen ist auch Jesu Leiden und Tod die „beata Passio“, das glückselige Leiden und Sterben; deshalb feiern wir seinen Tod und erhoffen und bekennen seine Auferstehung: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und Deine heilige Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit!“ Es sind dies Worte, die weit vorne in der Geschichte des Christentums stehen und die zum Fundament unseres Glaubens gehören; sie sind lebenstauglich und bestimmen unsere christliche Haltung, unseren christlichen Alltag.


Was ein altes Ostergebet ausdrückt, ist auch unsere Bitte an Gott am heutigen Tag: „ut haec Paschalia vita moribusque teneamus“ – daß wir das Österliche, das wir hier feiern, in unserem alltäglichen Wandel und in unserem ganzen Leben stets bewahren, halten, daran festhalten. Dazu möchte die liturgische Feier, der Gottesdienst, der Gesang, das gesamte Beten und Bekennen, unsere Glück- und Segenswünsche, die wir einander aussprechen, bewirken. Dies schenke uns allen der gütige Gott und sein auferstandener Sohn. Amen.


Temeswar, am Ostersonntag des Herrenjahres 2018


† Martin,

Bischof von Temeswar







Iubiți fraţi şi surori în credința creștină,


În mesajele pascale transmise de reprezentanţii diferitelor confesiuni creştine cu ocazia Solemnităţii Învierii Domnului nostru Isus Cristos, putem reţine adesea o dorință comună, subliniată de toţi: aceea ca împreună, Răsăritul şi Apusul, întreaga creştinătate, să celebreze la aceiași dată această mare sărbătoare. În ciuda atâtor eforturi şi încercări, care vizează stabilirea unei date comune a Paștilor, până azi nu s-a ajuns la o înţelegere. Doar uneori, din când în când, ceea ce eforturile omeneşti nu au reuşit să realizeze şi să atingă, ne este oferit de însuşi Dumnezeu, care rânduie calculele matematice și calendaristice și astfel ne cheamă la o celebrare comună a Învierii Mântuitorului. Deși anul acesta marcăm Învierea aceluiași unic Mântuitor al tuturora, din nou, la date diferite (cu o diferență de o săptămână), să încercăm cu toții să ne apropiem cu mare bucurie şi profundă recunoştinţă de acest dar dumnezeiesc, lăsându-ne pătrunşi şi transformaţi de biruinţa lui Isus Cristos asupra morţii.


Sărbătoarea Sfintelor Paşti este şi va rămâne întotdeauna sărbătoarea fundamentală a întregii creştinătăţi, indiferent de Liturghie, de rit, de limbă sau de tradiţia în care aceasta este celebrată. Mărturia despre marele eveniment al Învierii Domnului rămâne neatinsă şi neschimbată, aşa cum o găsim deja în cele mai vechi forme de mărturisire a credinţei. Nici una din confesiunile creştine, nu se atinge de această mărturie, nu o transformă, nu trece pe lângă acest eveniment şi nu minimalizează importanţa lui în viaţa creştinului şi a comunităţii creştine. Mărturia despre cel Înviat este o temă comună tuturor creştinilor, aceasta fundamentează credinţa noastră a tuturor, chiar dacă poate în alte lucruri există unele deosebiri între noi. 


Cristos a Înviat! Cu adevărat a înviat şi s-a arătat lui Simon! 

Cea mai veche mărturie scrisă în care ni se vorbeşte despre minunea Învierii, este un pasaj din Prima Scrisoare a Apostolului Paul către Corinteni, unde aflăm: „Cristos a murit pentru păcatele noastre, potrivit Scripturilor; a fost înmormântat şi a treia zi, potrivit Scripturilor, a înviat…”(1 Cor 15,3-4). Apostolul Paul, a preluat acest mesaj de la martorii Învierii, transmiţându-l apoi în această formă scrisă generaţiilor următoare. Putem spune aşadar, că prin aceste cuvinte ale apostolului, prin mărturia adusă de el cu privire la Învierea Domnului, el vine să fundamenteze credinţa multora, chiar şi credinţa noastră, pe care o exprimăm şi în acest ceas solemn, mărturisind cu convingere biruinţa Domnului Isus Cristos asupra morţii. 


Să ne lăsăm pătrunşi de bucuria care izvorăşte astăzi pentru noi toţi din Misterul Învierii. Să ne lăsăm mobilizaţi de chemarea care ne este adresată şi nouă: aceea, de a recunoaşte şi de a deveni martorii şi vestitorii acestui mare mister de importanţă vitală pentru orice creştin şi oricare comunitate creştină. Celebrările liturgice din aceste zile, într-o atmosferă cu totul specială ne cheamă pe toţi, să cercetăm după cel Înviat, şi ne ajută să-l putem recunoaşte printre noi. Fie deci, ca aceste zile de Sfântă Sărbătoare, să fie pentru toţi creştinii, în Răsărit şi la Apus, momente de întâlnire sinceră cu cel care ne aduce pace şi lumină, pentru ca, în intensitatea întâlnirii noastre cu Mântuitorul Înviat, să ne întărim mai mult în credinţa noastră comună şi să devenim mai statornici în mărturisirea ei.


Timișoara, în Duminica Învierii, a Anului Domnului 2018



† Martin,

Episcop de Timișoara





Krisztusban kedves testvérek!

„Feltámadtam, és veled vagyok; Kezedet rajtam nyugtatod: Csodálatos a Te tudásod, alleluja!” Ezekkel a szavakkal kezdődik az Egyház húsvéti liturgiája, amelyek jól kifejezik e ünnep lényegét.


Maga a Feltámadott szólítja meg e szavakkal az Atyát, aki Őt a világba küldte. E párbeszéd „Isten és Isten, a Világosság és a Világosság” között folyik. A feltámadott Krisztus most már mindörökre ismét abban a dicsőségben él, amelyben „az Atyánál része volt, még mielőtt a világ lett volna.” Örömet, ragaszkodást és hűséget fejeznek ki e szavak. 


„Kezedet rajtam nyugtatod.” – folytatódik az idézet. Bizony egy kemény kéz nehezedett arra, aki e szavakat mondja. Ő, Krisztus, azonban mindenben hűségesnek bizonyult, s teljesítette küldetését egészen a végsőkig, egészen a halálig, mégpedig a kereszthalálig. Mindez azonban nem lett volna elképzelhető az Atya iránti önátadás, kitartás, remény és erős bizalom nélkül. 


„Csodálatos a te tudásod.” – zárulnak Jézusnak az Atyához intézett szavai, amelyek kifejezik, hogy bár az Atya tudta, hogy mi vár Fiára, de mindez által, a szenvedés és a kereszt által is, a világ javát akarta. Krisztus áldozata elfogadásra talált, és sokak számára az áldás és a kegyelem forrása lett. Áldozatának megvolt a maga értelme, még akkor is, ha ez a kereszt láttán nem is volt olyan nyilvánvaló. Mindebben az Atya gondviselése jut kifejezésre, akit ujjongó „Allelujával” dicsérünk a megváltás művéért.

A húsvéti esemény által életünk is más fénybe kerül: Ha mi is kitartással és hűséggel elfogadjuk az Atya akaratát, hagyjuk, hogy vezessen bennünket a szép és a nehéz napokon egyaránt, az Atya a mi életünkben is erős és hűséges Istenként nyilatkoztatja ki magát, aki bennünket a halálból az életre vezet. Elhisszük mi ezt? Képesek vagyunk ezt elfogadni? Ma e csodálatos isteni gondviselést ünnepelhetjük, s hagyjuk, hogy e misztérium lelkileg bennünket is bizalommal töltsön el. 


Isten adja meg mindannyiunknak annak beteljesülését, amit ezen az ünnepen ünnepeljünk: „Feltámadtam, és örökre veled vagyok. Rám tetted kezedet, a Tied vagyok teljesen. Csodálatos ezt tudnom. Teljes bizalommal ráhagyatkozom!”


Temesvár, 2018. húsvét vasárnapján

† Márton

megyés püspök




Veröffentlicht am 31.03.2018 12:16 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Ankunft in Ulm nach 1945 - Zeitzeugen berichten

DZM-Veranstaltung in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Ulm, Moderation Anita Schlesak SWR-Studio Ulm

Einladung zur kommenden Veranstaltung

am Donnerstag, 1. März, 19 Uhr, im DZM



Wie wurde Ulm seit 1945 zur internationalen Stadt von heute? Das neue Buch des Historikers Tobias Ranker „Auf dem Weg zur internationalen Stadt“ nennt zwei Gruppen, die am Beginn dieses Wandels standen: deutsche Heimatvertriebene und (Spät)Aussiedler aus dem östlichen Europa. Rückblickend ist klar, welche wichtigen Impulse sie für die Donaustadt brachten.


Der Anfang jedoch war spannungsgeladen – für beide Seiten: „alte“ und „neue“ Ulmer. Kienlesbergkaserne, Wilhelmsburg und Sedankaserne beherbergten Tausende Menschen, die unbekannte Dialekte sprachen, ärmlich aussahen und sich befremdlich verhielten.


Wie erlebten die damals neu Angekommenen diese Zeit? Was erleichterte und was erschwerte ihnen den Neuanfang in Ulm? Können wir aus ihren Berichten etwas für die Gegenwart lernen? An diesem Abend kommen die Zeitzeugen zu Wort.


Moderation: Anita Schlesak, SWR Studio Ulm


Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Ulm 



Eintritt frei



Foto: Flüchtlingsfrauen aus der Kienlesbergkaserne in Ulm   © DZM




Donauschwäbisches Zentralmuseum

Schillerstraße 1

89077 Ulm

Tel. +49 (0731) 96254-0

Fax. +49 (0731) 96254-200

info@dzm-museum.de

www.dzm-museum.de


Veröffentlicht in Veranstaltungen am 15.02.2018 19:42 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Guten Rutsch!

Einen guten Start in ein erfolgreiches Neues Jahr!











Veröffentlicht am 31.12.2017 10:02 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Frohe Weihnachten!






Der Bundesvorstand 

des Heimatverbandes Banater Berglanddeutscher 

wünscht allen Verbandsmitgliedern und ihren Familien, 

sowie allen Freunden und Besuchern unserer Seiten 

eine besinnliche, friedvolle Adventszeit, 

ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest

 und ein gutes Jahr 2018! 










Veröffentlicht am 22.12.2017 14:31 Uhr. 1 KommentarKommentar abgeben

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