Die Ausstellung „Glühender Stahl und rauchende Schlote“ im DZM beendet

Nach 9 Monaten schloss am 1. September 2019 die Ausstellung mit dem Schwerpunkt 300 Jahre Industriegeschichte im Banater Bergland

Mit dieser Ausstellung hat der Heimatverband Leute erreicht, welche unsere Geschichte nicht kannten.

Am 7. Juni wurde die Ausstellung von einem Fernsehteam aus Bukarest in Begleitung des Vorsitzenden unseres Heimatver- bandes Günther Friedmann aufgezeichnet. Die 20-minütige Sendung wurde am 25. Juli im Rahmen der deutschen Sendung „Akzente“ vom rumänischen Fernsehsender TVR 1 ausgestrahlt. Schriftführer Robert Babiak, Vorsitzender Günther Friedmann, die stellvertretende Vorsitzende Astrid Krischer sowie unser Mitglied Franz Troussil besuchten am Dienstag, den 20. August 2019, nochmal die Ausstellung. Einige junge Besucher waren anzutreffen, unter anderem auch aus Frankreich.

Zugleich wurde auch besprochen, wo die Ausstellung im weite- ren Verlauf noch präsentiert werden soll, geplant ist vorrangig Reschitza.
Man ist bestrebt auch einen Katalog zur Ausstellung zu veröf- fentlichen.

Einen recht herzlichen Dank an Frau Leni Perencˇevic ́ (wissen- schaftliche Mitarbeiterin im DZM), welche aktiv seitens des Museums für die Ausstellung zuständig war und sich nun in Mutterschutz begibt. Seitens des Heimatverbandes wünschen wir ihr alles Gute, verbunden aber auch mit unserem Dank an das gesamte Team des DZM mit seinem Direktor, Herrn Christian Glass.

Ausstellung „Glühender Stahl und rauchende Schlote“ – Auf Wiedersehen in Reschitz!




Veröffentlicht am 15.10.2019 18:22 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Stellenausschreibung

Das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm sucht eine/n wissenschaftliche/n Projektmitarbeiter/in

Das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm wird seine ständige Ausstellung zur Geschichte der deutschen Minderheiten an der mittleren Donau und des Donauraums aktualisieren und modernisieren. Es versteht sich als Vermittlungsinstanz zwischen wissenschaftlichem Anspruch, dem Erfahrungsschatz der Erlebnisgeneration und den Bedürfnissen des Publikums. Für die teilweise Neukonzeption suchen wir

eine/n wissenschaftliche/n Projektmitarbeiter/in

in Vollzeitanstellung befristet vom 1. Dezember 2019 bis 31. Dezember 2021 gemäß § 14 Absatz 1 Punkt 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz – TzBfG (E 13 TVöD Bund)


Weitere Informationen können auf der Internetseite des DZM heruntergeladen werden.

Veröffentlicht am 13.08.2019 14:04 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Präsentation unserer Ausstellung über das Banater Bergland im rumänischem Fernsehen

"Akzente" berichtet über die Ausstellung "Glühender Stahl und Rauchende Schlote - 300 Jahre Industriegeschichte des Banater Berglands"

Eine umfassende, gut strukturierte und dokumentierte Präsentation des Banater Berglandes mit seiner Geschichte, im Interview des Fernsehsenders TVR1 mit Friedmann Guenther, der Vorsitzende des Heimatverbands Banater Berglanddeutscher, anlässlich der Reportage über die DZM-Ausstellung "Glühender Stahl und Rauchende Schlote - 300 Jahre Industriegeschichte des Banater Berglands" in Ulm. 

Der Bericht ist im Rahmen der Sendung "Akzente" des TVR1 vom 25.07.2019 auf Youtube ab Minute 23 zu sehen:

Veröffentlicht am 06.08.2019 8:50 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Eine Ausstellung im Historischen Nationalmuseum Bukarest über die deutsche Minderheit in Rumänien

„O experienta europeana . Mostenirea istorica si culturala a germanilor din România” – „Eine europäische Erfahrung. Das geschichtliche und kulturelle Erbe der Deutschen in Rumänien“ 

Die Ausstellung wurde am 12. Juni im Rumänischen Nationalmuseum für Geschichte in Bukarest eröffnet, unter Beteiligung des Banater Museums Temeswar, des Museums Arad, des Museums des Banater Berglands in Reschitza und der Römisch-Katholischen Diözese Temeswar. Unsere Landsmannschaft war bei der Ausstellungseröffnung durch den Vorsitzenden Günther Friedmann vertreten. Einen Bericht zu diesem Ereignis kann man hier nachlesen. Ein 360° Foto der Ausstellung ist auf YouTube zu sehen (mit der Maus im Foto klicken und drehen).

Veröffentlicht am 24.06.2019 18:21 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Heimattreffen 2019 der Banater Berglanddeutschen

Kurzbericht

Am 1.06.2019 fand unser diesjähriges Heimattreffen statt. Einen ausführlichen Bericht dazu kann man in unserem Heimatblatt nachlesen, eine Kurzfassung hier.

Veröffentlicht am 24.06.2019 17:03 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Heimattreffen 2019 in Treuchtlingen

Einladung zum Heimattreffen der Banater Berglanddeutschen 2019 am 1. Juni, Stadthalle Treuchtlingen

Liebe Landsleute, liebe Freunde des Banater Berglands, bald ist es wieder soweit. Wir freuen uns, möglichst viele von Euch in Treuchtlingen zu treffen. 
Eine ausführliche Beschreibung mit allen notwendigen Informationen zum diesjährigen Heimattreffen findet Ihr im aktuellen Heimatblatt.

Veröffentlicht am 27.04.2019 17:18 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Verlängerung unserer Ausstellung

Glühender Stahl und rauchende Schlote - 300 Jahre Industriegeschichte des Banater Berglands

Gute Nachrichten! Unsere Ausstellung beim  Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm ist erfolgreich, so das sie bis zum 1.09.2019 verlängert wird. Wir laden Euch zu einem Besuch ins DZM Ulm ein. Es lohnt sich, versprochen!





Veröffentlicht am 05.04.2019 20:29 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Resolution: Spätaussiedlerbenachteiligung im Rentenrecht beenden!

Unterstützung der gemeinsamen Resolution der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V., der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. und des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.

Liebe Mitglieder, liebe Landsleute,


die Benachteiligung und Kürzung von 40% durch das Fremdrentengesetzt für Spätaussiedler betrifft unsere Landsleute sehr hart. Nun haben die Landsmannschaften der Banater Schwaben, Siebenbürger Sachsen und der Deutschen aus Russland beschlossen in einer gemeinsamen Resolution erneut bei der Bundesregierung den Antrag zu stellen um diese Kürzung zu beenden. 

Mittlerweile sind schon viele Unterschriftslisten im Umgang, bitte machen Sie Gebrauch davon. Nur Gemeinsam sind wir stark!


Die Listen können an die Adresse des Heimatverbandes der Banater Berglanddeutschen (Vorstand) zugeschickt werden oder an die Landsmannschaft der Banater Schwaben. Ein Vordruck unserer Liste ist auf der Webseite des Heimatverbandes zu finden.


der Vorstand


Veröffentlicht am 08.02.2019 0:38 Uhr. 3 KommentareKommentar abgeben

Veröffentlicht am 30.12.2018 19:16 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Wohnblockblues mit Hirtenflöte. Rumänien neu erzählen

Lesung und Gespräch mit den Herausgebern Michaela Nowotnick und Florian Kührer-Wielach sowie den Autoren Joachim Wittstock (Sibiu/Hermannstadt) und Iris Wolff (Freiburg). Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19 Uhr im DZM

Rumänien, das sind landläufig Walachei und Schwarzes Meer, Transsilvanien und Karpaten, verwunschene Landschaften, uralte Städte, Armut und Idyll. Die 20 Autorinnen und Autoren dieses Bandes zeichnen ohne Klischees eine wenig bekannte europäische Literaturlandschaft an der unteren Donau, die darauf wartet, entdeckt zu werden. Mit Joachim Wittstock und Iris Wolff sind an diesem Abend zwei der Autoren im DZM zu Gast. Iris Wolff, 1977 in Hermannstadt geboren lebt heute in Freiburg. Zuletzt hat sie mit Ihrem zweifach ausgezeichneten Roman „So tun, als ob es regnet“ Aufsehen erregt. Joachim Wittstock ist 1939 ebenfalls in Sibiu/Hermannstadt geboren und arbeitet dort als Schriftsteller, Literaturhistoriker und als Übersetzer rumänischer Literatur.



Die Herausgeber Michaela Novotnick (Literaturwissenschaftlerin am Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität, Berlin) und Florian Kührer-Wielach (Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, München) moderieren das Gespräch mit den beiden Autoren.


In Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München und der Buchhandlung Mahr, Langenau


Eintritt: 5 Euro






Michaela Novotnick, Florian Kührer-Wielach (Hg.)

Wohnblockblues mit Hirtenflöte

Rumänien neu erzählen

Berlin (Wagenbach). 2018

240 Seiten. 12 x 19 cm. Broschiert

13,90 €

ISBN 978-3-8031-2794-5

Veröffentlicht am 26.11.2018 16:26 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

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